FPM

Künstlicher Horizont
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  • Künstlicher Horizont FPM
Der künstliche Horizont wird angewendet, wenn bei Messungen mit dem Sextanten der natürliche Horizont nur ungenau oder nicht sichtbar ist. Im allgemeinen benutzt man den künstlichen Horizont bei Beobachtungen an Land. Dabei wird der Winkel zwischen einem Gestirn und seinem Spiegelbild gemessen, welches in der dunklen, äußerst ebenen Glasplatte sichtbar ist. Er ist bei der Auswertung zu halbieren. Die Glasplatte ruht in einer Metallfassung und wird durch drei Fußstellschrauben unter Verwendung von zwei Setzlibellen horizontiert. Gerät und Libellen sind in einem Behälter untergebracht.



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